Bericht von der Leipziger Buchmesse
Die Buchmesse ist noch nicht einmal vorbei und schon bekommt ihr die ersten Bilder der Messe zu sehen und die ersten hautnahen Erfahrungen zu lesen.
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15. März, 10:00 Uhr – Startschuss … Morgens haben wir gemeinsam den Messestand auf die Pritsche gewuchtet. Es war KEINE »leichte« Unternehmung und ein wenig Training in der Muckibude hätte so manch einem von uns die Teile leichter wirken lassen auf dem Weg ins Erdgeschoss. Anschließend hat Berni seine in der Kindheit antrainierten Fähigkeiten im Tetris bewiesen und es geschafft den kompletten Stand im »3D-Tetris-Modus« auf der Pritsche unterzubringen. (-: Aber als erstmal alles geschleppt und danach künstlerisch verpackt war gings los … 12:30 Uhr … Leipzig wir kommen!
15: 00 Uhr – ein paar Kilometer weiter … Halle 5 wurde mit dem Transporter befahren und im Super-persuit-mode (für alle Knight-Rider-Fans) der ganze Stand aufgebaut. Der Aufbau ging schnell und die Stimmung war gut. Die Damen haben ein wenig gefroren, aber wann ist das mal nicht so (-;
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Gegen 21:00 Uhr waren wir dann fast schon jeder in seiner Behausung für die paar Tage.
16. März, 7:00 Uhr – RRRRRRRRRRRRRiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnggggggg …. *muhaaaaaaaaa* was für ein Geräusch! Wir haben Ferien! 7:00 Uhr … Alptraum! Wecker 4 mal in Sleepmodus versetzt, fast verschlafen! Schnell in die Klamotten, nen Apfel zwischen die Zähne und ab ging die Post in Richtung Messe.
9:00 Uhr – letzte Mängel wurden behoben und wir waren bereit.
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10:00Uhr – Die Bücher der Studenten des Studiengangs Kommunikationsdesign der FHTW-Berlin warteten auf die ersten Neugierigen Besucher. Kurze Zeit später kamen diese dann, die Besucher und Austeller anderer Messestände. Es ging ruhig los, doch das änderte sich schnell. Schulklassen fegten von Stand zu Stand … Teenager mit Tüten voller Giveaways zogen durch die Hallen der Messe und probierten sich zu krallen was nicht angeschraubt war (-:
Die Hallen füllten sich rasch und das Klientel war dann auch sehr durchwachsen. Gruppierungen jeglicher Vorstellung erobern die Messestände und stellen Fragen, lesen Bücher und freuen sich über die Vielfalt des Angebots.
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14:00 Uhr, Schichtende!
Dann war Schluss für mich und Sebastian. Nun heißt es auch für uns: Eroberung des Buches! Für uns am interessantesten ist die Halle 5. Dort war alles vertreten, was sich mit der Gestaltung von Büchern und Buchkunst beschäftigt. Hochschulen, Verlage und z.B. das Gutenbergmuseeum zeigten sich von der besten Seite. Sehr interessant!
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Wir haben uns viel mit Studenten anderer Stände ausgetauscht und ne Menge interessanter Dinge gesehen. Als Besucher geht man glaube ich ein wenig unter … denn die 5 Hallen haben ne ganze Menge zu bieten. Will man auch mal in ein Buch reingucken, dann sollte man mind. 2 Tage für die Messe einplanen. Essen und Trinken sollten auch mitgebracht werden, denn wer sich die Messepreise nicht leisten kann, der muss hungern und wir im *Schlechte-Laune-Modus* schnell zur Gefahr für andere (-:
Fazit:
Ich kann jedem nur empfehlen auch mal bei dem Projekt mitzumachen! Man lernt automatisch interessante Menschen kennen und ich habe immernoch ne Menge Eindrücke zu verabeiten. Es macht Spaß und man bekommt ne ganze Menge mit. Von mir eindeutig den DAUMEN HOCH für die FHTW an der Leipziger Buchmesse!
Beste Grüße,
Malte



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