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	<title>Fachschaftsrat Gestaltung der HTW Berlin &#187; Semesterarbeiten</title>
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	<description>Alles rund um das Studium an der HTW im Bereich Gestaltung/Design.</description>
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		<title>Werkschau 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 06:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[es ist wieder soweit&#8230;seit Tagen arbeiten alle von uns von früh bis spät, um unsere Arbeiten pünktlich bis zum Freitag 23.07. fertig zu bekommen. Die diesjährige Werkschau steht unter dem Motto &#8220;Schnipseljagd&#8221;


Wir haben gesucht und gefunden, nicht immer auf dem einfachsten und kürzesten Weg. Doch nun sind sie da. Unsere Resultate. Begebt auch ihr Euch ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>es ist wieder soweit&#8230;seit Tagen arbeiten alle von uns von früh bis spät, um unsere Arbeiten pünktlich bis zum Freitag 23.07. fertig zu bekommen. Die diesjährige Werkschau steht unter dem Motto &#8220;Schnipseljagd&#8221;</p>
<p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2010/07/werkschau_einsichten_2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1908" title="Unbenannt-1" src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2010/07/werkschau_einsichten_2010.jpg" alt="" width="490" height="693" /></a></p>
<p><span id="more-1907"></span><br />
Wir haben gesucht und gefunden, nicht immer auf dem einfachsten und kürzesten Weg. Doch nun sind sie da. Unsere Resultate. Begebt auch ihr Euch auf die Suche am 23. Juli auf unserer Werkschau!</p>
<p>Es gilt die Ergebnisse des letzten Jahres, der Studenten und Absolventen aus den Bereichen Kommunikationsdesign, Bekleidungstechnik/Konfektion, Modedesign, Museumskunde und Konservierung/Restaurierung/Grabungstechnik, zu entdecken.</p>
<p>An unserem Tag der offenen Tür wollen wir Euch durch die jeweiligen Studiengänge und über unseren historischen Campus mit Spreelage führen.</p>
<p>Auf dem Designmarkt kann man neuen Arbeiten, die im und neben dem Studium entstanden sind, nachjagen.</p>
<p>Es erwartet Euch: Semester- und Projektarbeiten • Diplom- und Bachelorpräsentationen • Mappenschau • Designmarkt • Modenschauen • Vorträge • Führungen über den Campus und zu den einzelnen Studiengängen • geöffnete Studios • Party mit Livebands und DJs</p>
<p>Das vollständige Programm gibt es <a href="http://www.einsichten.htw-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/programmheft_htw_2010_.pdf" target="_blank">hier</a> zum Download.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, unseren Campus zu zeigen, ins Gespräch zu kommen und abschließend Freitagabend gemeinsam mit dem FSR elektro das gute alte Sommerfest zu feiern.</p>
<p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2010/07/flyer_werkschau2010.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-1910" title="flyer_werkschau2010" src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2010/07/flyer_werkschau2010-718x1024.jpg" alt="" width="490" height="693" /></a></p>
<p>mehr Infos zu Werkschau findet Du <a href="http://www.einsichten.htw-berlin.de/?page_id=87" target="_blank">hier</a></p>
<p>Wir sehen uns am Freitag</p>
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		<title>Vor dem Fall der Mauer +++ Fotoausstellung</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 07:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[KommunikationsDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Semesterarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[13. August]]></category>
		<category><![CDATA[9. November]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturraum Zwingli-Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor dem Fall der Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Zwingli-Kirche Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[
Da sich ja der ein oder andere von euch in seinen wohl verdiehnten Semesterferien befindet will ich euch mal ein kleinen Kulturtip geben&#8230;unser Semesterprojekt lautete ein Ausstellungskonzept zu entwickeln. Thema dieser Ausstellung &#8220;Vor dem Fall der Mauer. 40 Jahre Leben mit der Teilung in Friedrichshain und Kreuzberg&#8220;, eine Fotoausstellung mit bisher unveröffentlichen Bildern von DDR-Grenzsoldaten.
Ausstellungseröffnung ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/08/image001.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-1261" title="image001" src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/08/image001.gif" alt="" width="500" height="94" /></a></p>
<p>Da sich ja der ein oder andere von euch in seinen wohl verdiehnten Semesterferien befindet will ich euch mal ein kleinen Kulturtip geben&#8230;unser Semesterprojekt lautete ein Ausstellungskonzept zu entwickeln. Thema dieser Ausstellung &#8220;<strong>Vor dem Fall der Mauer. 40 Jahre Leben mit der Teilung in Friedrichshain und Kreuzberg</strong>&#8220;, eine Fotoausstellung mit bisher unveröffentlichen Bildern von DDR-Grenzsoldaten.</p>
<p>Ausstellungseröffnung ist diesen <strong>Donnerstag 13.08. 18 Uhr im Kulturraum Zwingli-Kirche am Rudolfplatz </strong>(U1 Warschauerstraße) und für alle die sich gerde irgendwo auf der Welt die Sonne auf den Pelz scheinen lassen&#8230;der ganze Spaß läuft bis zum 09.11.</p>
<p>Was erwartet euch?</p>
<p><span id="more-1260"></span></p>
<p>Hier die ersten Eindrücke vom Aufbau&#8230;</p>
<p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/08/_dsc0060.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1262" title="_dsc0060" src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/08/_dsc0060-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/08/_dsc00681.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1264" title="_dsc00681" src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/08/_dsc00681-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/08/_dsc0079.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1265" title="_dsc0079" src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/08/_dsc0079-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>&#8230;</p>
<p>Manchmal sind sie schon vergessen, die 40 Jahre Teilung von 1949 bis 1989, vor und nach dem Mauerbau 1961, oder sie sind Jüngeren einfach unbekannt. Die Ausstellung präsentiert die Erlebnis- und Erfahrungsgeschichte der 40jährigen Teilung von Ost und West, zwischen Kreuzberg und Friedrichshain. Sie will das Gedächtnis dieses Innenstadtraums zwischen den Welten bewahren. Sie will den Zusammenhängen von Leben und Zeitgeschichte nachgehen, die Bedeutung des Mauerfalls vor 20 Jahren den nicht unmittelbar Beteiligten nahe bringen.</p>
<p>Im Zentrum der Ausstellung stehen bisher nie öffentlich gezeigte Fotos von DDR-Grenzsoldaten: Mit der Kamera hielten sie neben Fluchtversuchen, Provokationen und unwissentlichen Grenzverletzungen auch den Alltag an der Grenze fest. Weitere Ausstellungsteile handeln von Schmuggel und Grenzhandel bis 1961, von den Protesten gegen die Mauer ab 1961 und von den Opfern an der Spreegrenze: von Ost-Berliner Flüchtlingen, die bei dem Versuch, das Kreuzberger Ufer zu erreichen, getötet wurden, und von Kreuzberger Kindern, die ertranken, weil sie nicht rechtzeitig gerettet werden konnten.</p>
<p>Die Ausstellung ist zwischen den beiden historischen Daten 13. August und 9. November im Kulturraum Zwingli-Kirche am Rudolfplatz zu sehen, unweit der Oberbaumbrücke und der East-Side-Gallery. Die Projektpartner setzen mit dieser Ausstellung  aus  Anlass von „20 Jahre Mauerfall“ ihre im Jahr 2008 begonnene Arbeit des Sichtbarmachens der Geschichte im alltäglichen Lebensraum fort.</p>
<p>Laufzeit: 13. August bis 9. November 2009</p>
<p>Die Ausstellung und alle Veranstaltungen finden statt in der<br />
Zwinglikirche, Rudolfstraße 14, 10245 Berlin-Friedrichshain,<br />
5 Minuten vom S- und U-Bahnhof Warschauer Straße, Bus 347</p>
<p>Ausstellung mittwochs bis sonntags von 15:00 bis 19:00 Uhr</p>
<p>Zeitzeugen-Werkstatt jeden Mittwoch ab 19:00</p>
<p>Filmprogramm jeden Freitag ab 19:00 Uhr</p>
<p>Lesungen alle zwei Wochen sonntags ab 11:00 Uhr.</p>
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		<title>Werkschau 09</title>
		<link>http://www.fsr-gestaltung.de/2009/06/21/werkschau-09/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 08:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[FHTW]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaftrat]]></category>
		<category><![CDATA[Semesterarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine :: Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschütteln]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Werkschau 09]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Fachbereich Gestaltung der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) lädt zur öffentlichen Werkschau. Am Freitag, 10. Juli 2009, präsentieren Studierende und Professor/-innen, was im zurückliegenden Sommersemester entstanden ist.
Sie führen durch das Haus, lassen sich bei der Gestaltung über die Schulter schauen und gewähren spannende Einblicke in Labore und Studios. Der Tag klingt mit der ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/06/werkschau09.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1145" title="werkschau09" src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/06/werkschau09-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a></p>
<p>Der Fachbereich Gestaltung der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) lädt zur öffentlichen Werkschau. Am <strong>Freitag, 10. Juli 2009</strong>, präsentieren Studierende und Professor/-innen, was im zurückliegenden Sommersemester entstanden ist.</p>
<p><span id="more-1144"></span>Sie führen durch das Haus, lassen sich bei der Gestaltung über die Schulter schauen und gewähren spannende Einblicke in Labore und Studios. Der Tag klingt mit der &#8220;Kopfschütteln&#8221; Party im Kopfbaus aus.</p>
<p>Informativ, interessant und anschaulich soll die Werkschau 2009 werden – das haben sich die Studiengänge Modedesign, Bekleidungstechnik/Konfektion, Kommunikationsdesign, Konservierung und Restaurierung / Grabungstechnik, Museumskunde sowie Internationale Medieninformatik fest vorgenommen.</p>
<p><strong>Werkschau im Fachbereich Gestaltung der HTW<br />
Freitag, 10. Juli 2009, 13.00 – 20.00 Uhr</strong><br />
Campus Wilhelminenhof, Wilhelminenhofstr. 75A, 12459 Berlin</p>
<p>Ausführliches Programm bald auf:<br />
<a href="http://www.einsichten.htw-berlin.de" target="_blank">www.einsichten.htw-berlin.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Typography…4you +++special+++</title>
		<link>http://www.fsr-gestaltung.de/2009/03/08/typography4you-special/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 20:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[KommunikationsDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Semesterarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Huber]]></category>
		<category><![CDATA[special]]></category>
		<category><![CDATA[Typography...4you]]></category>
		<category><![CDATA[WS 2008/09]]></category>

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		<description><![CDATA[so nach dem ganzen Prüfungstress, denn ganzen Diskusionen über &#8220;Kreuz gut&#8221; oder &#8220;Kreuz nicht gut&#8220;, ist es endlich mal wieder an der Zeit etwas Typo und Design auf diesen Blog zu bringen.
Dem interessierten Leser dieses Blog ist es sicher nicht entgangen das meine Wenigkeit in den letzten Wochen das ein oder andere typografische Fundstück präsentiert ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>so nach dem ganzen Prüfungstress, denn ganzen Diskusionen über <em>&#8220;Kreuz gut&#8221; </em>oder <em>&#8220;Kreuz nicht gut</em>&#8220;, ist es endlich mal wieder an der Zeit etwas Typo und Design auf diesen Blog zu bringen.</p>
<p>Dem interessierten Leser dieses Blog ist es sicher nicht entgangen das meine Wenigkeit in den letzten Wochen das ein oder andere typografische Fundstück präsentiert hat.</p>
<p>In diesem &#8220;Typography&#8230;4you&#8221; will ich unsere Semester Ergebnisse aus dem WS 2008/09 des Schriftentwurf Projektes bei Prof. Huber präsentieren.<br />
<a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/schriften_alle.jpg"><img class="size-medium wp-image-911 alignnone" title="schriften_alle" src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/schriften_alle.jpg" alt="" width="284" height="284" /></a></p>
<p><span id="more-905"></span><br />
vorab will ich mal kurz los werden, dass ich persönlich jede menge spaß in diesen Semseter hatte&#8230;die Arbeit mit euch, Malte und Herrn Huber, war für mich sehr entspannt und ich denke die Arbeiten können sich zeigen lassen.</p>
<p>doch fangen wir an, die Grundidee der Aufgabenstellung war es eine Schrift zu entwickeln, unter dem Motto &#8220;Botanischer Garten&#8221;.</p>
<p><em><strong><span style="color: #727272;">&#8220;Arians&#8221; </span>von Anne Arnhold, 3. Sem.</strong></em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/anne.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-912" title="anne" src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/anne.jpg" alt="" width="284" height="284" /></a><br />
Nach langem experimentieren mit Schriftwerkzeugen, tat sich langsam ein System auf, nachdem meine Minuskeln und Versalien entstehen sollten. Ohne Serifen und anderen Spielereien sollten sie sein, aber doch organisch und nicht allzu beherrscht und abgeklärt. So enstanden Skizzen, Schablonen und Aufzeichnungen. Diese Aufzeichnungen wurden anschließend eingescannt und als Vorlage verwendet. Mit dem Programm Fontlab wurde der Abstand, die genauen Proportionen und Positionen der Buchstaben festgelegt. Nach vielen Stunden der Bearbeitungsphase ist nun der einzigartige Font ARIANS entstanden.</p></blockquote>
<p><em><strong><span style="color: #727272;">&#8220;Thuja&#8221; </span>von Teja Häuser, 3. Sem.</strong></em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/teja.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-913" title="teja" src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/teja.jpg" alt="" width="284" height="284" /></a><br />
Thuja nennt sich der grüne Lebensbaum, und auch die von mir entworfene Schrift. So verworren, wie sich die Äste des Baumes um den Stamm winden, so krakeln sich meine Buchstaben aneinander. Zunächst habe ich mit verschiedenen Werkzeugen experimentiert, unter anderem auch mit Zimtrinde, bis ich zu einem vom Malen und Zeichnen völlig verklebten Pinsel kam, der meine feinsäuberlichen Pinselstriche zerstörte und neue Formen mit illustrativen Charakter schuf. Der Prozess des Wachsens und Zerfallens findet sich in der Schrift wieder und ordnet sich erstaunlicher Weise doch wieder zu einem harmonischen Gesamteindruck.</p></blockquote>
<p><em><strong><span style="color: #727272;">&#8220;Poales&#8221; </span>von Sandra Lubahn, 3. Sem.</strong></em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/sandra.jpg"><img src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/sandra.jpg" alt="" title="sandra" width="284" height="284" class="alignnone size-medium wp-image-906" /></a><br />
Der Anspruch bestand darin, eine Schrift zu entwickeln, welche den Charakter des Botanischen Gartens repräsentiert. Die entstandene Schrift Poales wurde mit einem Spitzpinsel gezeichnet, um einen starken Kontrast zwischen Grund- und Haarlinie und eine zügige Bewegung zu erreichen. Weiterhin verhalten sich die Ober- und Unterlängen expressiv zur x-Höhe. Diese Eigenschaften prägen eine Schrift, die fi ligran, lebendig und dennoch geordnet erscheint. Der erhaltene Pinselduktus unterstreicht ihre Natürlichkeit.</p></blockquote>
<p><em><strong><span style="color: #727272;">&#8220;Lehmann_01&#8243; </span>von Katharina Lehmann, 3. Sem.</strong></em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/katha.jpg"><img src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/katha.jpg" alt="" title="katha" width="284" height="284" class="alignnone size-medium wp-image-914" /></a><br />
Verschiedene bereits bestehende Schriften wurden analysiert. Die mit geschwungenen Formen, die aus ursprünglichen Handschriften hervorgegangen sind, waren interessant, da sich in diesen die abgerundenten Formen der Natur wiederspiegeln. Um den abgerundenten Formen sehr nahe zu kommen, wurden zunächst Buchstaben in verschiedenen Ausführungen und Formen mit Flachpinsel und Tinte auf Papier gebracht. Der Buchstabe „h“ wurde dabei exemplarisch für das gesamte Alphabet genutzt, da bei diesem die am häufi gsten auftretenden Linien und Formenkombinationen auftreten. Für immer wiederkehrende Linien und Rundungen bei verschiedenen Buchstaben wurden Schablonen erarbeitet, um eine Einheitlichkeit durch das gesamte Alphapet zu gewährleisten.</p></blockquote>
<p><em><strong><span style="color: #727272;">&#8220;Squiggle IK&#8221; </span>von Ines Kasper, 3. Sem.</strong></em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/ines.jpg"><img src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/ines.jpg" alt="" title="ines" width="284" height="284" class="alignnone size-medium wp-image-915" /></a><br />
Die Schrift Squiggle IK entstand für den Botanischen Garten Berlin. Grundidee war es, aus den Schriften &#8220;Ubuntu-Title&#8221; und &#8220;SecesjaPL&#8221; ein Zwischending zu finden. Die Schrift sollte – passend zum Thema – floralen und organischen Charakter haben, jedoch nicht zu verschnörkelt und überladen wirken. Für eine schlichte Gestaltung entschied ich mich deswegen für eine serifenlose Schrift. Um klare und gleich-dicke Linien zu erzielen, wählte ich als Werkzeug einen Filzstift.</p></blockquote>
<p><em><strong><span style="color: #727272;">&#8220;Thadeus&#8221; </span>von Maximilian Möller, 3. Sem.</strong></em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/max.jpg"><img src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/max.jpg" alt="" title="max" width="284" height="284" class="alignnone size-medium wp-image-916" /></a><br />
Grundüberlegung für diese Schrift war, eine Schrift für den botanischen Garten zu entwickeln, die zum einen einen stark handschriftlichen Charakter aufweisen, gleichzeitig aber Formen einer Grotesken – wie etwa der Officina – mit den Proportionen sogenannter Jugendstil-Schriften verbinden<br />
sollte. Als Schreibwerkzeug hat sich ein pinselförmiger Tintenstift bewährt. Durch das Schreiben mit diesem Werkzeug entwickelten sich mit der Zeit die charakteristischen Merkmale der Thadeus:<br />
· „Pseudo“-Serifen als An- und Abstriche<br />
· Spitze, fast waagerechte Bögen<br />
· Stark kontrastreiche Striche
</p></blockquote>
<p><em><strong><span style="color: #727272;">&#8220;Botan Serif&#8221; </span>von Sven Neumann, 3. Sem.</strong></em></p>
<blockquote><p> <a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/sven.jpg"><img src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/sven.jpg" alt="" title="sven" width="284" height="284" class="alignnone size-medium wp-image-917" /></a><br />
Bei der Entwicklung meiner Schrift zum Thema Botanischer Garten war es mir wichtig, eine Schrift zu entwerfen, welche als Auszeichnungs- und Fließtextschrift für verschiedenste Publikationen des Botanischen Gartens verwendet werden kann. In der Entwurfsphase war es mir wichtig, herkömmliche Arbeitsmittel wie Breitfeder, Flachpinsel und Rohrfeder zu verwenden, um einen klassischen handschriftlichen Charakter zu erzeugen. Beim Arbeiten mit diesen Werkzeugen stellte sich die Rohrfeder als optimales Arbeitswerkzeug heraus. Mit ihr gelang es mir, deutliche, organische Formen zu schreiben, welche den typischen, handschriftlichen Charakter nicht verlieren.</p></blockquote>
<p><em><strong><span style="color: #727272;">&#8220;Botanika&#8221; </span>von Jens Schittenhelm, 3. Sem.</strong></em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/jens.jpg"><img src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/jens.jpg" alt="" title="jens" width="284" height="284" class="alignnone size-medium wp-image-918" /></a><br />
Die Kraft der Entwicklung liegt im Wachstum – Dieser Leitsatz spielte beim gesammten Gestaltungsprozess – von der Entwurfstheorie über die ersten Skizzen bis hin zum digitalen Zeichensatz – durchgehend das Motiv. Die Form bekam die Botanika durch die Blätter der Pflanze Phoenix canariensis – gemein auch als Dattelpalme bekannt. Diese wurden nach einem bestimmtem Raster auf Millimeterpapier gelegt und fi xiert. Hierbei entstanden Charaktereigenschaften die botanisch und organisch anmuten. Der Computer war in diesem Fall nur ein Werkzeug, um diese zu simulieren.</p></blockquote>
<p><em><strong><span style="color: #727272;">&#8220;Grow&#8221; </span>von Ronald Schmidt, 3. Sem.</strong></em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/ronald.jpg"><img src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/ronald.jpg" alt="" title="ronald" width="284" height="284" class="alignnone size-medium wp-image-919" /></a><br />
Durch die Anwendung der Rohrfeder als Werkzeug, entdeckte ich den Charakter meiner Schrift. Aufstrebend, freilebig und dynamisch gestalteten sich die Buchstaben. Angepasst an das Organische der Natur, ist die aufsteigende Linie das prägende Element in meiner Schrift. Nach zahlreichen Schriftübungen konkretisierte sich mein Font immer weiter, wobei sich der Fontcharakter verfestigte. Meine Schriftskizzen dienten mir als Vorlage zur Digitalisierung der Schrift. Wie alles in der Natur hat mein Font das Potential zu wachsen.</p></blockquote>
<p><em><strong><span style="color: #727272;">&#8220;rondus&#8221; </span>von Christoph Schulz, 3. Sem.</strong></em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/christoph.jpg"><img src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/christoph.jpg" alt="" title="christoph" width="284" height="284" class="alignnone size-medium wp-image-920" /></a><br />
Die rondus enstand zunächst aus mehreren Konstruktions-Experimenten mit Bleistift. Ich wollte eine Schrift gestalten, die trotz einer notwendigen Ordnung genug Spielraum für Unerwartetes bietet – Buchstaben, die sich ähnlich wie gepflegte Pflanzen verhalten. Als die Grundformen relativ klar waren, schrieb ich die Buchstaben mit einem flachen Permanent Marker nach, um die Strichführung natürlicher zu gestalten.</p></blockquote>
<p><em><strong><span style="color: #727272;">&#8220;Flora&#8221; </span>von Natalie Schöttler, 3. Sem.</strong></em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/natalie.jpg"><img src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/natalie.jpg" alt="" title="natalie" width="284" height="284" class="alignnone size-medium wp-image-921" /></a><br />
Die Flora entstand zunächst aus mehreren kalligraphischen Experimenten, bei denen ich als Werkzeug ein mit Teilen eines Metallschwamms umwickeltes Wattestäbchen verwendete. Dadurch ergaben sich sehr eigenwillige Kratzspuren und Spritzer auf dem Papier, die aber das ursprünglich gewünschte Ergebnis der Schrift nicht umsetzbar machten. Die Flora sollte schließlich eine klassische, elegante und dynamische Schrift mit dezenten „floralen“ Elementen werden. Deswegen entschied ich mich letztendlich für das Schreiben mit dem Pinsel, um eine klarere Linienführung zu erzielen und einen lebendigen Charakter beizubehalten.</p></blockquote>
<p><em><strong><span style="color: #727272;">&#8220;botanica&#8221; </span>von Susanne Barth, 3. Sem.</strong></em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/susanne.jpg"><img src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/susanne.jpg" alt="" title="susanne" width="284" height="284" class="alignnone size-medium wp-image-922" /></a><br />
Bei der Entwicklung dieser Schrift war es mir wichtig Authentizität beizubehalten. Aus diesem Grund wählte ich einen Aufbau, der auf der Fibonaccispirale basiert. Ausgehend von diesem Element erhält die Schrift einen natürlichen Charakter. Als Werkzeug verwendete ich einen Permanentmarker 1 mm. Die anfänglichen Skizzen wurden mit dem Calligraphy Automatic Pen geschrieben.</p></blockquote>
<p><em><strong><span style="color: #727272;">&#8220;Ignacio&#8221; </span>von Rafael Scovino, 3. Sem.</strong></em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/rafael.jpg"><img src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/rafael.jpg" alt="" title="rafael" width="284" height="284" class="alignnone size-medium wp-image-923" /></a><br />
Ein Garten wird mit Pflanzen assoziiert. Pflanzen mit Natur und freien Formen. Freie Formen bilden die Grundidee dieser Schrift. Alle Charaktere (Buchstaben) wurden aus schnellen, kurzen Pinselbewegungen abstrakter Kalligraphie geformt. So erscheint die Schrift handgeschrieben, im Unterschied zur Druckschrift, frei, fließend und lebendig, wo jeder Buchstabe aus einer schnellen (nahezu individuellen) Bewegung gezeichnet wird.</p></blockquote>
<p><em><strong><span style="color: #727272;">&#8220;Botanik&#8221; </span>von Katrin Voigt, 3. Sem.</strong></em></p>
<blockquote><p><a href="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/katrin.jpg"><img src="http://www.fsr-gestaltung.de/wp-content/uploads/2009/03/katrin.jpg" alt="" title="katrin" width="284" height="284" class="alignnone size-medium wp-image-924" /></a><br />
Inspiriert duch Jugendstilschriften, wurden die ersten Entwürfe mit einem Flachpinsel geschrieben, um weiche Formen, sowie Kontrast innerhalb der Buchstaben zu erziehlen. Mit Hilfe von Buchstabenschablonen und Zeichnungen auf Transparentpapier wurden Formen kombiniert, um ein harmonisches Erscheinungsbild zu schaffen. Grundgedanke ist, eine Assoziation mit floralen Elementen zu erzeugen und trotzdem eine gute Lesbarkeit zu gewährleisten, da die Botanik für das Leitsystm des Botanischen Gartens verwendet werden kann.</p></blockquote>
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